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Aktuelles Special ::: |
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RoyBettys
Making of zum Peugeot Contest -
Lob und Anregungen per
Email... |
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So, da ich nun wieder etwas Luft habe, möchte ich nun der
Anfrage des 3D Arena Teams nachkommen und so etwas wie ein Making
of machen.
Die Idee zur Teilnahme am Peugeot Contest kam, wie so oft, durch
Zufall.
Ich hatte das in irgendeinem Forum aufgeschnappt und da ich ja schon
vorher ein paar Wagen gemacht habe, fand ich, dass es eine gute
Idee wäre. |
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| Arbeitsweise |
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| Entstehungsgeschichte
des "Lion" |
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| Arbeitsweise |
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Zu Beginn vielleicht ein paar Tipps
zum Bauen.
Dies soll nicht als Tutorial dienen, sondern legendlich meine
Arbeitsweise erklären. |
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Die am häufigsten benutzten Shortcuts sind Ctrl+C
und Ctrl+V. Will heißen, dass ich oft einzelne Elemente
kopiere und in einer neuen Datei bearbeite.
Dies ist zum einen für die Übersicht gut und zum
anderen werden meine Daten irgendwann so groß, dass
sich die Originalszenen nur noch schlecht bearbeiten lassen.
Es ist sinnvoll, zwischendurch ein leeres Objekt zu kopieren.
Kopiert man größere Objekte von einer Szene in
eine andere, bleibt das Objekt im Arbeitsspeicher, was extrem
bremsen kann. Zwischendurch schließe ich sogar das
komplette Programm, um den Speicher zu leeren.
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Beim Rendern sollte man den Bildmanager in der Taskleiste
lassen, also nicht beim Rechnen zusehen und was mir aufgefallen
ist:
Man sollte vermeiden, beim Start des Renderers andere Programme
zu öffnen, oder in anderen Programmen zu arbeiten.
Die Möglichkeit besteht zwar, wer allerdings mal den
Taskmanager beobachtet wird feststellen, dass die Speichernutzung
von Cinema extrem nach unten tendiert. Nur das kurze öffnen
z.B. von Outlook kann dazu führen, dass Cinema - anfangs
mit über 600 MB arbeitend - auf 12 MB reduziert wird.
Bei wirklich großen Bildern (300 DPI) sollte man also
den Rechner lieber in Ruhe lassen.
Für Fahrzeuge benutze ich am Anfang oft einen Block
in den richtigen Maßen, damit die Maße des Fahrzeuges
hinterher auch stimmen. Dazu gehören Reifendummys für
den Radstand und die Breite. Damit das Licht nicht irgendwo
durchscheint und man auch spiegelnde Bodenflächen nehmen
kann, baue ich bei den Autos immer einen Unterboden mit
Radkästen.
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Für die finalen Bilder benutze ich immer Photoshop.
Dazu gehören Filter und Kontrasteinstellungen, sowie
Farbeinstellungen.
Hinzu kommt hier das Ausmerzen von kleinen Fehlern und
eventuell das Layout (also Rahmen, Text, etc.)
Was das Thema Nachbearbeitung betrifft hat es schon einige
Diskussionen gegeben. Dass ich den Contest gewonnen habe
liegt auch zum großen Teil an der Qualität der
eingereichten Bilder (Laut Peugeot und einiger Reporter
die mich interviewt haben).
Von daher gehe ich davon aus, dass meine Arbeitsweise nicht
falsch sein kann.
Allerdings schreibe ich auch nichts vor.
Jeder also so wie er kann oder will :-)
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Die häufige Anfrage nach einem
Tutorial kann ich nicht erfüllen. Es gibt bei mir keine
Tricks oder Tipps die man nicht auch im Netz finden kann.
An vorderster Stelle sind hier die Tutorials auf c4d-treff
genannt. Das Tutorial Wie man ein Gesicht baut
entspricht meiner Vorgehensweise. |
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Ich benutze die Standardtexturen, oft SLA Shader.
Eine Standart GUI. Ich habe bis auf Texturechange keine
PlugIns geladen und arbeite nur mit einem 800 Pentium. Ich
benutze kein Caustic und kein Radiosity, selbst die HDRI
Fakes habe ich bisher nicht genutzt. Ich fertige keine Zeichnungen
an und benutze auch keine gescannten Zeichnungen zum Nachbauen.
Teilweise weiß ich noch nicht einmal was die Leute
meinen, wenn sie mich nach Boxmodelling oder ähnlichem
fragen :-)
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Zum Schluss noch ein Tipp zu einem Bild.
Wer mal wirklich ein schönes Bild seiner Arbeit haben
möchte, dem empfehle ich dieses in A3 zu Rendern
(ca. 5000x4000 Pixel für 300 DPI).
Diese dann ungefähr 40 MB große Datei einfach
bei einem Fotohändler abgeben und ein normales Foto
(vielleicht Din A5) entwickeln lassen.
Spätestens in dieser Auflösung kann man sehen,
was es heißt, ein fotorealistisches Bild zu machen.
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| Entstehungsgeschichte
des "Lion" |
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01 |
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Erstmal habe ich mir ein paar ältere Peugeot Wagen
angeschaut,
wobei ich dann auf den 402 gestoßen bin.
Ich fand den großen Grill und die innen liegenden
Scheinwerfer interessant sowie einige andere kleine Elemente
auch.
Ab diesem Punkt war schon klar, dass der Wagen zwei Farben
und eine geteilte Windschutzscheibe bekommen würde.
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02 |
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Angefangen habe ich mit der Felge.
Meine Idee dazu war eine Radkappenfelge,
wie bei einem alten Käfer, allerdings als Alu Tiefbettfelge
mit Niederquerschnittsreifen.
Ohne Zeichnungen machte ich mich sofort an die Umsetzung.
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03 |
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Es entstand ein Kombi, welcher mit seinem gesamten Äußeren
zwar retrofuturistisch wirkte, mir aber z.B. durch die verchromten
Radkappen dann doch zu amerikanisch erschien.
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04 |
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Nach vielen Änderungen an der Frontpartie gab ich
nach einiger Zeit auf.
Der Wagen war etwa zu 70% fertig (nach guten 50 Stunden
Arbeit) als mir die Idee zum Havanna kam.
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05 |
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Der Kombi hatte schon einen ähnlichen Grill
wie ich ihn beim Havanna haben wollte, nur sollte
er beim Havanna viel größer werden (also
mehr Ähnlichkeit zum 402).
Die Idee war also diesmal ein Sportwagen.
Fast alle meine Wagen sind sportlich, was zum einen
in der Faszination liegt und zum anderen auf der Tatsache
beruht, dass uns die Autohersteller schon genug mit
langweiligen Autos totschlagen.
Auch bei dem Havanna fing ich wieder mit der Felge
an.
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Der Havanna war also der Vorläufer zum Lion, nahm
ungefähr 120 Stunden in Anspruch
und war, wie mir schien, schon ziemlich gut.
Einige werden jetzt sagen puhh, 120 Stunden
sind ein bisschen viel.
Das stimmt, aber gut Ding will schließlich Weile haben
und es handelte sich hier ja auch um keine Auftragsarbeit
sondern um mein Hobby. Dass die Konkurrenz zum großen
Teil aus Designern bestand, die Industriedesign oder Kraftfahrzeugdesign
studieren, war mir klar.
Also musste ich, um mithalten zu können, mir halt ein
wenig Mühe geben.
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Als der Wagen fertig war, hatte ich das Retrodesign
bis zur letzten Schraube voll ausgereizt.
Nach ein paar Tagen Pause fand ich den Havanna aber
gar nicht mehr so futuristisch und nach ein bisschen
rumbasteln an dem Grill, kam ich zu der Form wie sie
jetzt beim Lion zu sehen ist.
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Übrigens hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt
Minority Report noch nicht gesehen. Nach dem dieser Vergleich
hier und da aufgetaucht war, hab ich mir den Film dann auch
angesehen. Über die Ähnlichkeit mit dem Lion kann
man sich streiten, es reicht mir aber zu wissen, dass meine
Form durch das doing entstanden ist und im Vergleich
zum Lexus eigenständig ist.
Die Idee für das weit nach vorne gezogene Cockpit hatte
ich zu dem Zeitpunkt noch nicht. Diese kam erst beim weiteren
Experimentieren mit dem Grill. |
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Für den Lion brauchte ich ca. 50 Stunden, die
Licht- und Textureinstellungen hatte ich ja beim Havanna
schon ausgereizt. Dem Einen oder Anderen wird dabei
vielleicht aufgefallen sein, dass ich die Felgen vom
Havanna dem Lion gegeben habe.
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Da ich den Havanna schon früh verworfen
habe, aber das Modell zum Löschen zu schade war, bastelte
ich noch schnell eine Szene drum herum (das Bauen der Parkplatzszene
nahm ca. fünf Stunden in Anspruch).
Dieses Bild stellte ich dann in verschiedenen Internet-Galerien
online, in welchen der Havanna die zweitbeste Wertung nach
dem Lion erhielt. |
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Dass man bei Peugeot mehrere Projekte abgeben konnte,
habe ich erst später erfahren und so kam es,
dass ich den Havanna zusammen mit dem Lion einreichte;
übrigens mit anderen Felgen für den Havanna.
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Normalerweise versuche ich immer eine Pause einzulegen,
bevor ich ein Modell fertig stelle.
Ich halte diesen Abstand für wichtig, um die eigene
Objektivität zu wahren.
Diese Zeit hatte ich für den Lion leider nicht mehr.
So gibt es im Nachhinein Einiges, das ich ändern würde
bzw. ändern wollte, dann aber nicht mehr geschafft
habe.
Kameras an Stelle von Spiegeln sowie schmalere Scheinwerfer
(Glasfaserlampen) hätten den Lion noch futuristischer
gemacht.
Da es zum Sieg gereicht hat, nehme ich es einfach mal so
wie es ist.
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An dieser Stelle möchte ich noch mal das Thema
Minority Report ansprechen. Es hat auch einige gegeben,
die auch eine Ähnlichkeit mit dem Bugatti Veyron
sahen.
Bei Minority Report konnte ich das noch verstehen.
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Den Lion mit dem Bugatti zu vergleichen, weil der
Lion einen Chromgrill hat, finde ich sehr befremdlich.
Um es kurz zu machen, der Lion hat auch Ähnlichkeit
mit dem Audi Avus.
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Da der Lion aber auch vier Reifen hat, besteht auch
Ähnlichkeit mit anderen Fahrzeugen :-). Übrigens
bin ich überzeugt davon, dass Peugeot keinen
Lexus, Bugatti oder Avus nachbaut.
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Ich glaube, dass spätestens bei Peugeot eine
Ähnlichkeit mit einem bestehenden Fahrzeug nicht
zum Sieg geführt hätte.
Dass mehrere Automagazine den Lion auf eine Stufe
mit dem Bugatti stellen, im Sinne der Qualität,
ist natürlich das größte Lob, das
man sich vorstellen kann
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Immerhin gehört der Bugatti zu den teuersten
Autos, die man für Geld kaufen kann. Was auch
in Genf auffiel. Neben den Designstudien und dem Maybach
war er der einzige Wagen auf dem Genfer Automobilsalon,
der nicht begehbar war.
Sehr exklusiv, wenn man bedenkt, dass man z.B. im
Ferrari, Bentley, Aston Martin oder Rolls Royce Probesitzen
durfte.
Dass ich im Contest soweit komme, hätte ich
nicht gedacht. Schließlich war ich als Amateur
im doppelten Sinne ins Rennen gegangen. Zum einen
habe ich nie Kraftfahrzeugdesign studiert und zum
anderen sind meine Bilder qualitativ zwar sehr hochwertig,
aber ich arbeite erst seit gut einem Jahr im 3D Bereich.
Also auch zeitlich gesehen ergab sich eine weitere
Amateurhaftigkeit.
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Nachdem die Mitarbeiter von Peugeot mir versichert
haben, dass meine Projekte in der Marketingabteilung
für großes Aufsehen gesorgt haben, bekomme
ich langsam Bedenken, was meine jetzige Tätigkeit
betrifft :-)
Peugeot hätte am liebsten den Havanna mit in
den Contest gebracht. Da aber nur ein Fahrzeug pro
Designer vorgesehen war, entschied man sich für
den Lion.
Allerdings wird Peugeot den Havanna in einem Making
of integrieren. Die Namensänderung vom
Lion in "4002" gefällt mir weniger.
Aus rechtlichen Gründen wollte Peugeot aber auf
Nummer sicher gehen.
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Wen es interessiert, der kann hier schon mal vorab
ein paar
Infos über den Prototypen haben:
Das Monoque wird aus einem Polysterol ähnlichen
Block gefräst, darüber kommt eine Karbonhaut
für die Endform.
Aus dieser Form werden die Fensteröffnungen geschnitten
und durch Plexiglas ersetzt, das von innen schwarz
lackiert ist.
Die Felgen (22 Zoll) sind echt und funktionsfähig;
die Reifen werden bei Michelin von Hand angefertigt.
Wenn das Monoque fertig lackiert ist, kommen die ganzen
Einzelteile wie Chromgrill, Lamellen, etc. an die
Reihe.
Und! Was besonders schön ist:
der Lion wird funktionsfähige Scheinwerfer, Blinker
und Rücklichter bekommen.
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Die Herstellungskosten liegen bei
hm ... also
ich würde sagen, dafür kann man sich schon
ein kleines Haus im Grünen kaufen.
Will heißen, dass Peugeot sich das Einiges
kosten lässt. Damit will ich nicht angeben, ich
kann Euch versichern, dass ich lieber das Geld als
den Wagen hätte. Vielleicht?! :-)
Nach der IAA kommt der Lion in das Peugeot Museum
bei Paris, wo er für die Öffentlichkeit
weiterhin zugänglich ist. Im Laufe dieser Zeit
wird der Wagen dann auch für verschiedene Ausstellungen
und Showrooms bereitgestellt.
So kann es durchaus passieren, dass der Lion eines
Tages bei Eurem Peugeothändler im Ausstellungsraum
steht.
Hoffentlich mal im Ruhrpott. :-)
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Was das für mich bedeutet? Persönlich gesehen
ist das wie ein Sechser im Lotto.
Eine Marketingmaschinerie, die man gar nicht bezahlen
kann und eine Referenz die nur wenigen vorbehalten
ist (Bis jetzt! Der eine oder andere Contest wird
ja noch folgen!), sowie hoffentlich eine Zukunft über
die ich mir keine Gedanken machen muss.
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Was für den einen unwichtig
ist, ist für den anderen ein Stück zum Glück.
Dass ich sagen kann der da drüben, den habe ich gemacht,
ist für mich persönlich die Erfüllung meiner Träume.
Zum Schluss noch mal einen Dank
an alle, die mich in meinen Arbeiten
durch ihre Votings und Kommentare bestätigt haben.
Ohne positive Resonanz hätte
ich das bestimmt nicht weiter verfolgt.
Gruß Stefan (RoyBetty)
www.firstsignal.de
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| Copyright
2003 by Stefan Schulze (alias RoyBetty) |
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